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Schlafstadien

EEG, Schlafstadien
Die oben stehende Abbildung stellt die charakteristischen Befunde der unterschiedlichen Schafstadien schematisch gegenüber (modifiziert nach Sturm und Clarenbach). Für jedes Schlafstadium werden drei EEG-Kanäle gezeigt (frontale / stirnseitige, temporoparietale / schläfen- scheitelseitige und occipitale / hinterhauptsseitige Ableitungen), darunter das Elektrookulogramm (EOG, Aufzeichnung der Augenmuskelbewegungen) und das Elektromyogramm (EMG, Aufzeichnung des Muskeltonus bzw. der Muskelaktivität).

Hinsichtlich weiterer Einzelheiten sei auf die beiden vorausgehenden Kapitel über Hirnstromkurven (EEG) und normalen Schlaf verwiesen.

Beachte: Mit zunehmender Schlaftiefe (von Stadium 1 bis 4) werden die Hirnstromwellen langsamer und hochamplitudiger, der Muskeltonus nimmt ab. Augenbewegungen finden sich in der Wachphase und als charakteristische schnelle Augenbewegungen im REM-Schlaf. Die übrigen Schlafstadien zeigen keine Augenbewegungen. Im Schlafstadium 1 können noch langsame Augenbewegungen auftreten; diese sind in der ausschnittsweisen Darstellung nicht erfasst. Der Muskeltonus ist während des REM-Schlafs maximal niedrig. Dennoch können hier kurzphasige Muskelaktivierungen vorkommen, ggf. in zeitlichem Bezug zu Augenmuskelbewegungen.

Der eingezeichnete waagrechte Balken entspricht der Dauer von einer Sekunde. In der Senkrechten (nicht eingezeichnet) entspricht die Höhe dieses Balkens ungefähr 100 Mikrovolt.

Copyright: Prof. Dr. Piper, Meduna-Klinik, D-56864 Bad Bertrich, Tel.: 02674 / 182 0, Fax: 02674 / 182 3182

 

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