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Schlafstörungen-Bedeutung

In den westlichen Industrieländern sind zahlreiche Menschen von Schlafstörungen betroffen. Relevante Schlafstörungen liegen schätzungsweise bei 20 bis 30 Prozent der Bevölkerung vor. Dies entspricht ca. 16-25 Mio. Personen. Bei etwa der Hälfte der Betroffenen handelt es sich um schwerere, d.h. chronifizierte und behandlungsbedürftige Schlafstörungen. In der Bundesrepublik Deutschland leiden folglich etwa 8-12 Millionen Menschen an wesentlichen Schlafstörungen. Diese sind nicht selten auch von schwergradigem Schnarchen betroffen.

Chronische Schlafstörungen können zu wesentlichen und anhaltenden Beeinträchtigungen der Lebensqualität führen, sowohl in körperlicher als auch in psychischer Hinsicht.

Mögliche körperliche Auswirkungen können beispielsweise sein:  Kopfschmerzen, Schwindelerscheinungen, Ohrgeräusche (Tinnitus), Kreislauflabilität, Bluthochdruck, Gewichtsschwankungen, vermehrte Schweissneigung, sexuelle Beeinträchtigungen, Schwächung des Immunsystems mit Neigung zu wiederkehrenden Infekten.

Mögliche psychische Auswirkungen sind unter anderem gesteigerte Müdigkeit, Stimmungslabilität, Neigung zu Depressivität, Gereiztheit, Antriebsmangel, vorzeitige Erschöpfbarkeit, Konzentrationsmangel, Abfall der geistigen Leistungsfähigkeit, vermehrte Stressanfälligkeit.

Zusätzlich gelten chronische Schlafstörungen als Risikofaktor für Herzinfarkte und Schlaganfälle; die Mehrzahl der Patienten mit Infarkten und Schlaganfällen leidet auch unter Schlafstörungen.

Eine rechtzeitige Behandlung chronischer Schlafstörungen kann daher nicht nur die Lebensqualität der betroffenen Patienten nachhaltig bessern, sondern auch einen Beitrag zur Vorbeugung der vorerwähnten möglichen Folgekrankheiten leisten.

Copyright: Prof. Dr. Piper, Meduna-Klinik, D-56864 Bad Bertrich, Tel.: 02674 / 182 0, Fax: 02674 / 182 3182

 

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