Körper Vitruv
Willkommen
Unsere Klinik
Grundzüge der Behandlung
Schlafstörungen-Bedeutung
Schlafstörungen-Ursachen
Schlafstörungen-Einteilung
Schlafbedürfnis
Schlaftypen
Schlafentzugssyndrom
Historischer Abriss
Der normale Schlaf
Hirnstromkurven (EEG)
Schlafstadien
Das Schlafapnoe-Syndrom
Obstruktive Schlafapnoe
Zentrale Schlafapnoe
Apnoe-Screening
Schlaflabor
Therapie d. Schlafapnoe
Medikamentöse Therapie
Beatmungstherapie (CPAP)
Zungenmuskeltraining (ZMT)
Selbsttest
Restless-legs-Syndrom
Unser Behandlungskonzept
Externe Behandlungen
Organisatorische Hinweise
Hinweise f. Privatpatienten
Hinweise f. Kassenpatienten
Kontakt
Anreise
Weitere Internetseiten
Aesculap
Schlafstörungen-Ursachen

Die Ursachen von Schlafstörungen sind vielgestaltig. In vielen Fällen, auch bei Patienten, die aus anderen Gründen eine stationäre Rehabilitationsbehandlung benötigen, resultieren Schlafstörungen aus vielfältigen psychischen Beeinträchtigungen. Hier kann es sich um die Folge einer übermäßigen und chronifizierten, nicht adäquat verarbeiteten Stressbelastung handeln, um chronische Konflikte im beruflichen oder privaten Umfeld, um depressive oder ängstliche Verstimmungszustände, aber auch um Folgen mangelnder Krankheitsbewältigung bei anderweitigen chronischen Erkrankungen mit dauerhaften Beschwerden, anhaltenden Einschränkungen der Leistungsfähigkeit oder fraglicher Prognose mit hierdurch bedingter psychischer Belastung.

Darüberhinaus können Schlafstörungen auch bei verschiedenen organischen Erkrankungen als Symptom auftreten, so z.B. bei Hirndurchblutungsstörungen und Schilddrüsenüberfunktion. Auch diverse Medikamente können als Nebenwirkung Schlafstörungen verursachen.

Neben diesen sekundär verursachten Schlafstörungen, die auf definierte anderweitige Ursachen zurückgeführt werden können, existieren auch primäre Schlafstörungen als eigenständige Erkrankungen. Diese können mit speziellen Untersuchungsmethoden (ambulantes Schlafapnoe-Screening, Schlaflabor-Diagnostik / Polysomnographie) nachgewiesen bzw. ausgeschlossen werden.

Unabhängig von ihrer Ursache sind anhaltende Schlafstörungen in jedem Fall behandlungsbedürftig; denn chronischer Schlafentzug begünstigt als Risikofaktor verschiedene Folgekrankheiten, so z.B. Herzinfarkte, Schlaganfälle, Bluthochdruck, Infektanfälligkeit, Immunschwäche und psychosomatische Störungen.

Copyright: Prof. Dr. Piper, Meduna-Klinik, D-56864 Bad Bertrich, Tel.: 02674 / 182 0, Fax: 02674 / 182 3182

 

Willkommen
Unsere Klinik
Grundzüge der Behandlung
Schlafstörungen-Bedeutung
Schlafstörungen-Ursachen
Schlafstörungen-Einteilung
Schlafbedürfnis
Schlaftypen
Schlafentzugssyndrom
Historischer Abriss
Der normale Schlaf
Hirnstromkurven (EEG)
Schlafstadien
Das Schlafapnoe-Syndrom
Obstruktive Schlafapnoe
Zentrale Schlafapnoe
Apnoe-Screening
Schlaflabor
Therapie d. Schlafapnoe
Medikamentöse Therapie
Beatmungstherapie (CPAP)
Zungenmuskeltraining (ZMT)
Selbsttest
Restless-legs-Syndrom
Unser Behandlungskonzept
Externe Behandlungen
Organisatorische Hinweise
Hinweise f. Privatpatienten
Hinweise f. Kassenpatienten
Kontakt
Anreise
Weitere Internetseiten