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Therapie d. Schlafapnoe

Es ist bekannt, dass Patienten mit einem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom im Vergleich zur gesunden Normalbevölkerung von einer erhöhten Sterblichkeit bedroht sind. Die Betroffenen sind überdurchschnittlich häufig von Herzinfarkten, Bluthochdruck, Schlaganfällen, Atemwegserkrankungen, Depressionen sowie Auto- und Arbeitsunfällen betroffen. Um die erhöhte Sterblichkeit zu senken, sollte das Schlafapnoe-Syndrom möglichst rechtzeitig und effektiv behandelt werden.

Bereits verschiedene Allgemeinmassnahmen können sich günstig auf ein obstruktives Schlafapnoe-Syndrom auswirken.

Gewichtsreduktion

Übergewichtige Patienten sollten konsequent ein Erreichen ihres Normalgewichtes anstreben. Häufig ist dann keine Therapie mehr nötig. Bei schweren Atmungsstörungen ist jedoch bis zum Erreichen des Normalgewichtes eine Überdruck-Maskenbeatmung (CPAP-Behandlung) nötig, ggf. alternativ eine apparative Elektrostimulationstherapie der Zungengrundmuskulatur. Ergänzend kann eine Versorgung mit mechanischen Einlagen sinnvoll sein, die ein Zurückgleiten der erschlafften Zunge während des Schlafs verhindern sollen (z.B. Esmarch-Schiene).

Auch beim nicht-obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom (zentrale Apnoe) ist eine Gewichtsnormalisierung eine essentielle therapeutische Basismaßnahme.

Änderung der Schlafposition

Stellt sich bei der Untersuchung im Schlaflabor heraus, dass die Atempausen fast ausschließlich in Rückenlage auftreten, kann eine Änderung der Schlafposition zur Seitenlage hilfreich sein. Bei schwereren Formen ist eine Änderung der Schlafposition jedoch nicht ausreichend.

Weitere Behandlungsmassnahmen werden in den folgenden Kapiteln beschrieben (Medikamente, apparative Beatmung / CPAP, Zungenmuskeltraining / ZMT).

Copyright: Prof. Dr. Piper, Meduna-Klinik, D-56864 Bad Bertrich, Tel.: 02674 / 182 0, Fax: 02674 / 182 3182

 

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